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	<title>Ratgeber Archiv - Wohnmobile Bieger</title>
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	<description>Wohnmobile Hannover</description>
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	<title>Ratgeber Archiv - Wohnmobile Bieger</title>
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	<item>
		<title>Nicht jedes Navigationsgerät ist fürs Wohnmobil geeignet</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/nicht-jedes-navigationsgeraet-ist-fuers-wohnmobil-geeignet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 07:55:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer glaubt, ein herkömmliches Navi im Wohnmobil genügt, um auf Reisen zu gehen, irrt. Gewöhnliche Navigationsgeräte für Pkw reichen für eine Urlaubstour im Reisemobil gewöhnlich nicht aus und haben ihre Schwächen. Zum Beispiel informieren sie nicht über Engpässe auf Straßen oder schwierige Abschnitte. Eine Tour mit dem Camper lässt sich damit schlecht planen. Unter Umständen müssen Sie die Route [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, ein herkömmliches Navi im Wohnmobil genügt, um auf Reisen zu gehen, irrt. <strong>Gewöhnliche Navigationsgeräte für Pkw reichen für eine Urlaubstour im Reisemobil gewöhnlich nicht aus</strong> und haben ihre Schwächen. Zum Beispiel informieren sie nicht über Engpässe auf Straßen oder schwierige Abschnitte. <strong>Eine Tour mit dem Camper lässt sich damit schlecht planen.</strong> Unter Umständen müssen Sie die Route abbrechen und eine andere Strecke wählen, wenn zum Beispiel eine niedrige Brücke unpassierbar ist. Da die Ansicht von Stellplätzen fehlt, ist ein Pkw-Navi bei der Suche nach einem geeigneten Standort ebenfalls keine Hilfe.</p>
<h2>Software fürs Reisemobil</h2>
<p>Besser ist es, sich für den Caravan ein <strong>spezielles Wohnmobil-Navi</strong> anzuschaffen. Diese zeigen Stellplätze an, was für den Fahrer ein echter Vorteil ist. <strong>Außerdem können Sie in ein solches Gerät die Abmessungen des Fahrzeugs eingeben, die bei der Tourenplanung berücksichtigt werden.</strong> Gefahrenstellen, Engpässe und schwierige Streckenabschnitte werden automatisch vermieden. Wohnmobil-Navis sind grundsätzlich denen von Lkws ähnlich.</p>
<p>Ein solches Spezialgerät eignet sich für Reisende, die gerne längere Touren unternehmen und sich unterwegs Sehenswürdigkeiten anschauen oder spontan an einem Stell- oder Campingplatz nächtigen wollen. Fahren Sie via Autobahn direkt auf ein leicht anzusteuerndes Ziel und möchten dort Ihre Ferien ohne große Ausflüge verbringen, reicht unter Umständen ein gewöhnliches Navi aus. <strong>Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, sollten Sie wissen, welches System für Ihre Bedürfnisse Sinn macht.</strong></p>
<p>Im Grunde gibt es drei verschiedene Systeme, die Wohnmobil-Fahrern zur Verfügung stehen. Daraus wählen Sie das für Ihre Zwecke am besten geeignete.</p>
<h2>1. Das mobile Navi</h2>
<p>Diese Klassiker befestigen Sie mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe.</p>
<p><strong>Die Vorteile:</strong> Die Anschaffungskosten sind überschaubar, die Technik kann aktualisiert und eventuell durch Zusatzfunktionen erweitert werden. Das Gerät ist transportabel, sodass Sie es in einem anderen Fahrzeug nutzen können.</p>
<p><strong>Die Nachteile:</strong> Bei längeren Fahrten muss das Gerät immer wieder geladen werden. Das heißt, Sie müssen sich auf herumhängende Ladekabel einstellen. Das Navi klebt an der Scheibe, was manche Fahrer als störend empfinden. Hat das Fahrzeug bedampfte Scheiben, ist der GPS-Empfang unter Umständen schlecht.</p>
<h2>2. Das integrierte Navigationssystem</h2>
<p>Diese Geräte sind fest ins Fahrzeug verbaut.</p>
<p><strong>Die Vorteile:</strong> Das Gerät muss nicht geladen werden, somit stören Ladekabel nicht. Da das Navi in die Bedienkonsole integriert und nicht an der Scheibe befestigt ist, hat der Fahrer freie Sicht. Mittels einer Außenantenne ist der Empfang störungsfrei.</p>
<p><strong>Die Nachteile:</strong> Sowohl Navi als auch Kartenaktualisierung sind teuer. Das Gerät benötigt ausreichend Platz im Armaturenbrett, und es kann meist nicht mit Zusatzfunktionen wie POIs oder Blitzwarner erweitert werden.</p>
<h2>3. Navigations-App</h2>
<p>Diese Software ist speziell für das Smartphone entwickelt.</p>
<p><strong>Die Vorteile:</strong> Gute Navigations-Apps fürs Smartphones kosten wenig und sind günstig zu erwerben. Sie sind durch Zusatzfunktionen erweiterbar.</p>
<p><strong>Die Nachteile:</strong> Das Smartphone ist gleichzeitig Telefon. Anrufe während des Navigierens können als störend empfunden werden. Unter Umständen muss man mit langen Ladezeiten des Kartenmaterials rechnen und der Empfang ist schlecht. Das Gerät befindet sich an der Scheibe, also im Sichtfeld.</p>
<h2>Die wichtigsten Funktionen eines Navis</h2>
<p>Achten Sie vor dem Kauf darauf, dass das Gerät über wichtige Funktionen verfügt, die auf Reisen eine Erleichterung darstellen. <strong>Navigationsgeräte für Wohnmobile und Lkw informieren zum Beispiel über niedrige Brücken oder Gefahrenstellen und berechnen eine entsprechende, störungsfreie Route.</strong> In ein solches Navi können Sie das Ziel mittels GPS-Koordinaten einstellen, was praktisch ist, da nicht alle Campingplätze über eine Adresse verfügen. Falls nicht vorhanden, rüsten Sie Ihr Gerät mit Stell- und Campingplätzen sowie mit Sehenswürdigkeiten nach.</p>
<h2>Die klassische Straßenkarte als Alternative</h2>
<p><strong>Die gute, alte Straßenkarte hat immer noch nicht ausgedient.</strong> Sie kann im digitalen Zeitalter nach wie vor eine wertvolle Unterstützung sein. Praktisch ist es, immer ein Exemplar griffbereit im Fahrzeug zu haben, damit Sie darauf zurückgreifen können, falls die Elektronik versagt. Kartenmaterial gibt es speziell für Wohnmobile, in denen zum Beispiel Stellplätze eingezeichnet sind. Eine Straßenkarte bietet vielerlei Vorteile:</p>
<ul>
<li>Übersichtliche Routenvorbereitung zu Hause</li>
<li>Flexible Routenplanung unterwegs</li>
<li>Liefert zuverlässig Informationen, wenn die Elektronik versagt</li>
<li>Kartenmaterial für Wohnmobile und Lkws zeigen Durchfahrtshöhen und -engen an</li>
<li>Wohnmobil-Karten informieren über mögliche Stell- und Campingplätze</li>
</ul>
<p>Ein wichtiges Thema sind die Abmessungen des Wohnmobils. <strong>Legen Sie sich am besten einen Zettel mit den Daten Ihres Fahrzeugs hinter die Windschutzscheibe</strong>, dann haben Sie diese im Blick. Bevor Sie eine Route planen, überprüfen Sie in jedem Fall, ob Brücken, Tunnel oder Engpässe auf Straßen für Ihr Fahrzeug befahrbar sind.</p>
<h2>Sinnvolle Routen- und Streckenplanung</h2>
<p>Beachten Sie bei den Reisevorbereitungen und Routenplanungen folgende Tipps, damit der Urlaub erholsam bleibt:</p>
<ul>
<li>Bereiten Sie die Route zu Hause vor und legen Sie die Ziele fest, die Sie erreichen wollen.</li>
<li>Planen Sie Zeitabschnitte, die Sie bei einem durchgehend entspannten Reisetempo einhalten wollen.</li>
<li>Planen Sie Straßenverhältnisse und Geschwindigkeitsbegrenzungen ein.</li>
<li>Weniger ist mehr: Visieren Sie lieber weniger Ziele an und überfrachten Sie die Tour nicht.</li>
<li>Fahren Sie nur tagsüber und steuern Sie Campingplätze nicht bei Dunkelheit an. Bei Tageslicht sind Rangieren und Finden des Stellplatzes wesentlich einfacher.</li>
</ul>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ PEPPERSMINT</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diebstahlschutz für Wohnmobil und Wohnwagen</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/diebstahlschutz-fuer-wohnmobil-und-wohnwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 07:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es geschieht öfter, als allgemein angenommen und es kann jeden treffen: Das Reisemobil oder der Wohnwagen ist weg! Nein, nicht abgeschleppt oder Standort vergessen, sondern die Ferienwohnung auf vier Rädern wurde gestohlen. Ebenso schockierend ist die Rückkehr, wenn die Besitzer des Caravans feststellen, dass ihr Fahrzeug aufgebrochen und alle Wertsachen einschließlich wichtiger Dokumente entwendet wurden. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geschieht öfter, als allgemein angenommen und es kann jeden treffen: Das Reisemobil oder der Wohnwagen ist weg! Nein, nicht abgeschleppt oder Standort vergessen, sondern die Ferienwohnung auf vier Rädern wurde gestohlen. Ebenso schockierend ist die Rückkehr, wenn die Besitzer des Caravans feststellen, dass ihr Fahrzeug aufgebrochen und alle Wertsachen einschließlich wichtiger Dokumente entwendet wurden. Das sind keine Einzelfälle. <strong>Wohnmobile und Wohnwagen sind beliebtes Diebesgut!</strong></p>
<p>Im Nachhinein fehlenden <strong>Diebstahl- und Einbruchschutz</strong> zu bedauern, hilft nicht. Besser ist es, vorzusorgen und durch teils einfache, günstige und effektive Mittel solch kriminellen Machenschaften einen Riegel vorzuschieben. Für Wohnmobil und Wohnwagen gibt es verschiedene Utensilien und Systeme, die ein Wegfahren erschweren oder unmöglich machen.</p>
<h2>Sicherungen gegen Einbruch</h2>
<p>Verschiedene Methoden schützen Wohnmobil und Wohnwagen vor dem unerlaubten Zutritt durch Fremde. <strong>Klassische Schwachstellen sind Fenster, Türen, Hecktüren oder Dachluken.</strong> Einbrecher hebeln Fenster mit einem Stemmeisen auf oder verschaffen sich mittels Dietrich Zugang durch die Tür, wie es bei Reisemobilen meist der Fall ist. Eine gängige Methode ist „Replay Attacke“, mit der die Räuber durch digitale Technik das Funksignal des Fahrzeugschlüssels abfangen und anschließend an das zugehörige Fahrzeug weitergeben. Auf diese Weise lassen sich bei einigen Modellen die Türen im Handumdrehen öffnen.</p>
<p>Was kann der Fahrzeugbesitzer tun? <strong>Zunächst müssen Fenster und Türen mechanisch gesichert werden.</strong> Erfahrungsgemäß lassen die meisten Einbrecher von ihrem Vorhaben ab, wenn sie sich nicht innerhalb kurzer Zeit Zutritt ins Innere verschaffen können. Folgende Utensilien schützen und kosten nicht viel:</p>
<ul>
<li><strong>Zusatzschlösser </strong>für außen und innen</li>
<li><strong>Einstiegsbügel</strong>, um die Aufbautür wirkungsvoll zu versperren</li>
<li><strong>Sicherheitsstangen</strong>, durch die die vorderen Türen blockiert werden</li>
<li><strong>Schließbleche</strong>, die die Schließbolzen blockieren</li>
<li><strong>Sicherheitsprofile</strong> erschweren das Aufhebeln von Fenstern und Dachluken</li>
<li><strong>Tresor </strong>für Wertsachen</li>
</ul>
<p>Ferner helfen elektronische Sicherungen gegen Einbruch:</p>
<ul>
<li><strong>Wohnmobil-Alarmanlagen:</strong> Sie melden durch ein lautes Alarmsignal von 100 bis 120 dB den Einbruchversuch. Ist der Fahrzeugbesitzer nicht vor Ort, werden Nachbarn oder Passanten auf das Geschehen aufmerksam gemacht.</li>
<li>Eine Erweiterung von Funkalarmsystemen durch Gaswarner und Ortungssysteme mittels GPS ist möglich.</li>
</ul>
<h2>Sicherungen gegen Diebstahl</h2>
<p>Wohnmobil und Wohnwagen lassen sich gut vor Diebstahl schützen. Folgende Schutzvorkehrungen wirken effektiv und gleichzeitig abschreckend auf Diebe:</p>
<h3>Schutz für Wohnwagen</h3>
<ul>
<li>Ein <strong>Kupplungsschloss</strong> Deichselschloss verhindert ein widerrechtliches Anhängen. Es bietet darüber hinaus zuverlässigen Abkupplungsschutz, wenn der Wohnwagen am Fahrzeug hängt.</li>
<li><strong>Radkrallen</strong> erschweren das Abschleppen und wirken optisch abschreckend.</li>
<li><strong>Stützenschlösser</strong> erschweren ebenfalls das Wegschleppen des Hängers.</li>
</ul>
<h3>Schutz für Wohnmobile</h3>
<ul>
<li><strong>Alarmanlage:</strong> Die elektronische Diebstahlsicherung bewährt sich immer wieder aufs Neue und zählt zu den wirkungsvollsten Schutzvorkehrungen. Sie besteht aus Zentraleinheit und Sensoren, wobei die Sensoren an Fenstern und Türen angebracht werden.</li>
<li><strong>Radkrallen:</strong> Sie sind bei Reisemobilen wie bei Wohnwagen effektiver Diebstahlschutz mit optischer Wirkung.</li>
<li><strong>Türschlosssicherung:</strong> Sie schützt die Aufbautür vor Aufhebeln und wird zwischen Rahmen und Schloss montiert.</li>
<li><strong>Glasprofilverstärkung:</strong> Dieben wird der Zutritt durch Fenster und Luken erschwert.</li>
<li>Günstige Lösung: ein <strong>versteckter Schalter</strong>, der die Kraftstoffzufuhr oder den Anlasser unterbricht.</li>
<li><strong>Batterieschalter:</strong> Er legt den Stromkreislauf lahm.</li>
<li><strong>Akkuwächter</strong>: Er wird ebenfalls an der Batterie angebracht und liefert Strom für Alarmanlage und Steuergeräte und nicht für den Anlasser.</li>
<li><strong>Überwachungskameras:</strong> Kameras, vor allem mit integriertem Alarm, wirken abschreckend. Häufig wird das Vorhaben unterlassen oder abgebrochen.</li>
</ul>
<h2>GPS-Tracker für Wohnmobil oder Wohnwagen</h2>
<p>GPS-Tracker bieten einen Diebstahlschutz mit vielen Funktionen. Über ein Tracking-Portal können Sie Ihr Wohnmobil kontinuierlich überwachen, wenn Sie sich weiter entfernt aufhalten. <strong>War der Diebstahl trotz Schutzvorkehrungen erfolgreich, kann das Fahrzeug schnell durch Standortermittlung gefunden werden, da das System die Koordinaten des Wohnwagens oder Reisemobils ermittelt.</strong> Für die Polizei ist es damit ein Leichtes, die Diebestour innerhalb kurzer Zeit zu stoppen. Die Geräte werden über die Batterie oder ein Ladekabel am Zigarettenanzünder betrieben. <strong>Der Einbau sollte verdeckt erfolgen</strong>, damit die Diebe den Tracker nicht aufspüren und durch Störsender lahmlegen.</p>
<p>GPS-Sender bieten gleichzeitig die Möglichkeit, Freunde und Verwandte am Urlaub teilhaben zu lassen. Je nach Funktionsumfang des jeweiligen Gerätes können Außenstehende miterleben, wo Sie sich gerade befinden.</p>
<h2>Verhalten auf Reisen: Aktiv zur Sicherheit beitragen</h2>
<p>Abgesehen von einer Diebstahlsicherung können Sie einiges tun, um einen kriminellen Zugriff auf Ihr Fahrzeug zu verhindern. Dazu gehören Verhaltensweisen, die für Diebe unattraktiv genug sind, sich für Ihr Wohnmobil zu entscheiden. Beherzigen Sie auf Reisen folgende Faktoren:</p>
<ul>
<li><strong>Parken Sie vorausschauend:</strong> Wählen Sie überwachte Parkplätze mit Sicherheitsdienst, wenn Sie Ihr Fahrzeug während einer Besichtigungstour stehen lassen wollen.</li>
<li><strong>Übernachten Sie nicht auf Autobahnraststätten</strong>. Erfahrungsgemäß ist das Risiko für Übergriffe hier erhöht. Das Gleiche gilt für Abgeschiedenheit. In einsamer Natur ist die Gefahr größer, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Wählen Sie zum Übernachten beleuchtete Straße in Wohnorten oder Tankstellen, die während der Nacht geöffnet haben.</li>
<li><strong>Wertgegenstände verstecken</strong>: Lassen Sie Smartphone, Kameras, Geldbeutel und ähnliches nicht offen im Auto liegen, sondern deponieren Sie diese Dinge an nicht sichtbaren Stellen. Idealerweise verfügt Ihr Fahrzeug über einen Tresor, in den Sie Wertsachen einschließen können.</li>
<li>Sind Sie unterwegs, <strong>lassen Sie möglichst keine Wertsachen im Fahrzeug</strong>. Tragen Sie Geld, Ausweis, Papiere und ähnliches am Körper.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zubehör fürs Wohnmobil: Was Sie immer an Bord haben sollten</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/zubehoer-fuers-wohnmobil-was-sie-immer-an-bord-haben-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 07:51:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt wichtige Utensilien, die auf keiner Fahrt mit dem Wohnmobil fehlen dürfen. Dieses Zubehör sollte stets sicher und griffbereit im Fahrzeug verstaut sein, damit es bei Bedarf schnell zur Verfügung steht. Die eine Kategorie an Ausstattungsdetails gewährleistet Sicherheit auf der Fahrt und auf dem Stell- oder Campingplatz, die andere Kategorie erhöht den Komfort und macht den Urlaub noch angenehmer. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt wichtige Utensilien, die auf keiner Fahrt mit dem Wohnmobil fehlen dürfen.</strong> Dieses Zubehör sollte stets sicher und griffbereit im Fahrzeug verstaut sein, damit es bei Bedarf schnell zur Verfügung steht. Die eine Kategorie an Ausstattungsdetails gewährleistet <strong>Sicherheit</strong> auf der Fahrt und auf dem Stell- oder Campingplatz, die andere Kategorie erhöht den <strong>Komfort</strong> und macht den Urlaub noch angenehmer.</p>
<h2>Zubehör für mehr Sicherheit</h2>
<p>Eine vollständige <strong>Sicherheitsausrüstung im Falle einer Panne oder eines Unfalls</strong> sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Diese ist unverzichtbar. Achten Sie darauf, dass folgende Dinge jederzeit im Fahrzeug verfügbar sind:</p>
<ul>
<li>Warnwesten für jeden Reiseteilnehmer</li>
<li>Warndreieck</li>
<li>Verbandskasten</li>
<li>Feuerlöscher</li>
<li>Warntafel für beispielsweise Radträger</li>
<li>Passendes Ersatzlampenset</li>
<li>Für Wohnmobile geeignetes Abschleppseil</li>
<li>Starthilfekabel</li>
<li>Verlängerungskabel</li>
</ul>
<p>Überprüfen Sie vor Reisebeginn Verbandkasten und Feuerlöscher. Das Ablaufdatum darf nicht überschritten sein.</p>
<h3>Nützliche Utensilien fürs Wohnmobil</h3>
<p>Zur Sicherheit auf Fahrten mit dem Wohnmobil tragen <strong>Gepäckboxen und Ordnungssysteme</strong> bei, da sie verhindern, dass Gegenstände sich lösen und durch den Innenraum des Fahrzeugs rollen oder rutschen. Gummispanner bieten darüber hinaus eine unkomplizierte Möglichkeit, Gepäck zu fixieren. Ein weiteres nützliches Utensil ist ein <strong>Reparaturset </strong>mit den wichtigsten Werkzeugen und Schrauben. Wer ein solches an Bord hat, kann kleinere Defekte an Innenausstattung oder Fahrzeug selbst zügig in Ordnung bringen.</p>
<p>Was im Fahrzeug vorhanden sein sollte, ist eine <strong>Teleskop-Waschbürste</strong> sowie ein geeignetes Reinigungsmittel. Insekten und Straßenspritzwasser erschweren während der Fahrt die Sicht durch die Frontscheibe. Damit der Schmutz auf der hohen Verglasung vollständig entfernt werden kann, ist ein auf die jeweilige Länge ausziehbares Reinigungssystem nötig, das Sie unterwegs gut anwenden können.</p>
<h3>Auf dem Stellplatz</h3>
<p>Mancherorts ist der Stellplatz etwas abschüssig oder uneben. Für einen sicheren Stand sorgen <strong>Stützplatten und Ausgleichskeile</strong>. Diese können Sie grundsätzlich im Fahrzeug deponieren.</p>
<p>Schließlich spielt der <a href="https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/diebstahlschutz-fuer-wohnmobil-und-wohnwagen/">Diebstahlschutz</a> eine nicht zu unterschätzende Rolle. Denn Wohnmobile sind beliebtes Diebesgut. Mit einigen einfachen und günstigen Mitteln schützen Sie Ihr Reisemobil vor Zugriff durch Fremde:</p>
<h4>EFFEKTIVER DIEBSTAHLSCHUTZ</h4>
<ul>
<li><strong>Kontaktschalter:</strong> Er unterbricht den Anlasser oder die Kraftstoffzufuhr.</li>
<li><strong>Radkralle</strong>: Sie sind kostengünstig und Verhindern das Wegfahren.</li>
<li>Fensterprofil-Verstärkung: Diese erschwert das Aufhebeln des Fensters. Durch die Zeitverzögerung, die dieses Hindernis verursacht, lassen viele Einbrecher von ihrem Vorhaben ab.</li>
<li><strong>Türsicherungen:</strong> Ähnlich wie Fenster lassen sich Türen durch Bügel, Sperrstangen oder Spezialschlösser aufrüsten und verzögern deutlich die Aufbruchzeit, sodass Diebe meist von ihrer „Beute“ ablassen.</li>
<li><strong>Alarmanlagen:</strong> Sie informieren den Besitzer oder Nachbarn durch laute Geräusche und wirken effektiv als Abschreckung. Manche Systeme sind mit GPS ausgestattet, die den Standort des Wohnmobils orten.</li>
</ul>
<h2>Zubehör für mehr Komfort</h2>
<p>Ein gewisser Komfort muss auf Reisen garantiert sein, damit man sich in und vor seinem Wohnmobil wohl fühlt und es möglichst bequem hat. Folgendes Zubehör ist dazu wichtig:</p>
<ul>
<li><strong>Markise oder Vorzelt:</strong> Beides sorgt für einen trockenen Vorplatz, wo Gegenstände gelagert werden können und trägt dazu bei, dass das Wohnmobil frei von Schmutz bleibt. Hier bietet sich die Möglichkeit, bei schlechtem Wetter draußen zu sitzen. Und: Wäsche lässt sich unter der Markise bei Regen trocknen.</li>
<li><strong>Türvorhänge:</strong> Sichtschutz bei offener Tür bieten Vorhänge fürs Wohnmobil. Außerdem stellen sie ein Hindernis für Fliegen und Moskitos dar.</li>
<li><strong>Insektenschutzrollos oder -türen:</strong> Wer noch mehr Insektenschutz möchte, der ist mit speziellen Rollos oder Türen gut bedient. Sie halten den Innenraum des Wohnmobils frei von Mücken und ähnlichem.</li>
<li><strong>Thermo- und Isoliermatten bzw. -hauben</strong>: Wer bei kalter Witterung Urlaub macht, der benötigt spezielle Matten, die den Wärmeverlust minimieren, damit es im Inneren angenehm warm bleibt.</li>
</ul>
<p>Wohnmobile sind optimal dazu geeignet, das Fahrrad mit auf Reisen zu nehmen. Um dieses zu transportieren, ist ein <strong>Radträger</strong> nötig, der an das Wohnmobil montiert wird.</p>
<p>Während der Monate, in denen das Wohnmobil nicht genutzt wird, bietet eine <strong>Wohnmobilhülle</strong> wertvollen Schutz vor Witterungseinflüssen und trägt zum Erhalt einer funktionstüchtigen Außenhaut bei. Vor allem im Winter leistet eine solche Hülle wertvolle Dienste.</p>
<p>Das passende Zubehör für Ihr Wohnmobil finden Sie auch in unserem <a href="https://wohnmobile-hannover.de/zubehoer-und-ersatzteil-shop/">Zubehör- und Ersatzteil-Shop in Hemmingen bei Hannover</a>.</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ cookelma</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der erste Urlaub mit dem Wohnmobil: Tipps für Einsteiger</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/der-erste-urlaub-mit-dem-wohnmobil-tipps-fuer-einsteiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 07:50:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wohnmobile-hannover.de/?post_type=ratgeber&#038;p=359</guid>

					<description><![CDATA[Der erste Urlaub mit dem Wohnmobil ist etwas Besonderes und daher meist mit Aufregung verbunden. Damit die Reise ein Erfolg wird und nicht in Frust oder Stress endet, lohnt es sich, das Vorhaben sorgfältig vorzubereiten. 1. Die Ausstattung Die Basis eines gelingenden Trips ist die vollständige Grundausstattung des Reisemobils. Dazu gehört die Ausstaffierung der Küche und des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Urlaub mit dem Wohnmobil ist etwas Besonderes und daher meist mit Aufregung verbunden. <strong>Damit die Reise ein Erfolg wird und nicht in Frust oder Stress endet, lohnt es sich, das Vorhaben sorgfältig vorzubereiten</strong>.</p>
<h2>1. Die Ausstattung</h2>
<p>Die Basis eines gelingenden Trips ist die vollständige <a href="https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/erstausstattung-fuer-das-wohnmobil-darauf-sollten-sie-achten/">Grundausstattung des Reisemobils</a>. Dazu gehört die Ausstaffierung der Küche und des Bades sowie des Wohnraums. Das sind die wichtigsten Utensilien:</p>
<ul>
<li>Küchen- und Haushaltsgegenstände sowie Hygieneartikel</li>
<li>Putz- und Spülmittel</li>
<li>Grundnahrungsmittel und Konserven sowie einfache Campingrezepte</li>
<li>Campingmöbel und –grill</li>
<li>Bettwäsche</li>
<li>Elektronik wie Ladekabel, Adapter, Kamera, Smartphone, Tablet etc.</li>
<li>Reiseapotheke mit Medikamenten zur Behandlung akuter Erkrankungen inklusive Desinfektionsspray</li>
<li>Mückenschutz</li>
</ul>
<p>Denken Sie an unentbehrliche Dokumente und Papiere:</p>
<ul>
<li>Ausweis</li>
<li>Führerschein</li>
<li>Versicherungskarte und Auslandskrankenschutz</li>
<li>EC- und Kreditkarte</li>
<li>Vignette</li>
</ul>
<h2>2. Das Beladen</h2>
<p>Wohnmobile dürfen nicht überladen werden<strong>. Beachten Sie das maximal zulässige Gesamtgewicht Ihres Wohnmobils.</strong> Wer mehr Gewicht transportiert als erlaubt ist, muss unter Umständen mit satten Bußgeldern rechnen. Überladungen beeinträchtigen darüber hinaus die Fahrsicherheit. Kommt es auf Reisen zu einem Unfall, sind Probleme mit der Versicherung vorprogrammiert. Berechnen Sie penibel alles, was Sie ins Wohnmobil einladen (inklusive Möblierung), damit Sie den Überblick über die Zuladung behalten. Verzichten Sie darauf, den Wassertank vor Fahrtantritt komplett aufzufüllen.</p>
<p>Schwere Ladung oder Gepäckstücke kommen grundsätzlich in den unteren Bereich des Fahrzeugs, am besten in die Nähe der Achsen, leichte Utensilien können unter dem Dach Platz finden. Das stabilisiert das Fahrzeug und es gibt kein Problem mit dem Schwerpunkt. <strong>Damit während der Fahrt nichts hin und her rutscht, sorgen Aufbewahrungssysteme für Halt. </strong>Größere Gegenstände zurren Sie fest. Nutzen Sie die vorhandenen Staufächer.</p>
<h2>3. Die Routenplanung</h2>
<p>Es macht Sinn, sich Zeit zu nehmen, die Route vorab festzulegen und in Etappen zu planen. <strong>Gerade Einsteigern wird ans Herz gelegt, nicht zu viele Ziele anzuvisieren, sondern lieber weniger Orte dafür umso intensiver zu genießen.</strong> Die einzelnen Reiseabschnitte sollten eher kürzer als länger gewählt werden, um Übermüdung zu verhindern und sich Muße beim Fahren lassen zu können. Das fördert die Entspannung während des Reisens.</p>
<p><strong>Wer zum ersten Mal mit dem Wohnmobil in Urlaub fährt, wählt am besten große, gut ausgebaute und möglichst breite Straßen.</strong> Das Manövrieren eines solch großen Fahrzeugs auf engem Raum bedarf der Übung und erzeugt bei Anfängern unnötigen Stress. Praktisch und hilfreich ist eine Notiz der Abmessungen des Mobils auf einem Zettel. Legen sie diesen hinter die Windschutzscheibe, dann haben Sie die Maße immer im Blick, falls es einmal eng werden sollte.</p>
<h2>4. Die Technik</h2>
<p><strong>Machen Sie sich vor der Abreise mit der Technik des Fahrzeugs vertraut.</strong> Haben Sie ein Wohnmobil gemietet, lassen Sie sich vom Vermieter ausführlich in alle technischen Details einweisen. Geht es erstmals mit dem eigenen Fahrzeug auf Reisen, erklärt Ihnen der Händler die Funktionen. Die wichtigsten Punkte, die Sie klären müssen, sind folgende:</p>
<ul>
<li>Wie ist das Fahrverhalten des Wohnmobils?</li>
<li>Wie funktioniert die Nutzung von Gas für Herd und Heizung inklusive Anschluss?</li>
<li>Was muss ich zur Nutzung und Leerung der Toilette beachten?</li>
<li>Wie erfolgt die Füllung und Entsorgung des Wassertanks?</li>
<li>Wo befinden sich Wasser- und Stromanschlüsse?</li>
<li>Wie sichere ich das Fahrzeug auf unebenem Gelände?</li>
</ul>
<p>Drehen Sie vor Reiseantritt am besten einige Übungsrunden, damit Sie sich an das Fahrverhalten des Wohnmobils gewöhnen.</p>
<h2>Während des Urlaubs</h2>
<h3>1. Der richtige Campingplatz</h3>
<p>Campingplatz ist nicht gleich Campingplatz. Es gibt deutliche Unterschiede. Wer keine Enttäuschungen erleben will, muss sich vorab über Einzelheiten informieren. Wichtige Fragen können sein:</p>
<ul>
<li>Wie ist die Lage des Platzes? Ist das Umfeld ruhig oder eher laut?</li>
<li>Ist ein Holzkohlegrill erlaubt oder ein gasbetriebener?</li>
<li>Sind Hunde gestattet?</li>
<li>Wie weit ist der nächste Ort entfernt?</li>
<li>Gibt es fußläufig erreichbare Restaurants?</li>
</ul>
<h3>2. Das Verhalten auf dem Campingplatz</h3>
<p>Nicht allein die Infrastruktur des Platzes ist entscheidend für einen erholsamen Aufenthalt, auch die Einhaltung von <strong>Benimm-Regeln beim Campen</strong> spielt eine große Rolle. Gerade Anfängern erschließen sich gewisse Verhaltensweisen nicht automatisch. Wer sich am Camping-Knigge orientiert, der unterstützt ein harmonisches Miteinander.</p>
<ul>
<li>Platzordnung: Alle Wohnmobile parken in die gleiche Richtung, sodass sich die Türen der Wohnmobile jeweils auf der gleichen Seite befinden. Das sorgt für Privatsphäre.</li>
<li>Abstand zum Nachbarn einhalten.</li>
<li>Leise sein: Vor allem morgens Ruhe wahren, die Türen sanft schließen und nicht laut nach Familienmitgliedern oder dem Hund rufen.</li>
<li>Den Motor abstellen und nicht laufen lassen.</li>
<li>Auf Sauberkeit im Waschhaus achten.</li>
<li>Auf den Wegen bleiben statt über nachbarschaftliche Stellflächen zu wandern.</li>
<li>An den Entsorgungssäulen penibel auf die Nutzung der richtigen Wasserschläuche achten: einer zum Zapfen von Frischwasser, der andere zum Ausspülen der Toiletten.</li>
</ul>
<h3>3. Die Pause unterwegs</h3>
<p>In der Regel möchten Reisende schnellstmöglich ans Ziel gelangen. Bemerken Sie, dass Sie müde werden, sollten Sie allerdings eine Pause einlegen. <strong>Generell dürfen Sie mit dem Wohnmobil am Straßenrand, auf Seitenstraßen oder in Parkbuchten für einen Zeitraum bis zu zehn Stunden stehen bleiben, bis die Fahrtüchtigkeit wieder hergestellt ist.</strong> Zwingen Sie sich nicht zur Weiterfahrt, sondern nutzen Sie die Flexibilität Ihres Wohnmobils, spontan ein Schlaflager aufschlagen zu können. Vom Übernachten auf Autobahnraststätten ist allerdings generell abzuraten, da das Einbruch- und Überfallrisiko hier erhöht ist.</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ Goodluz</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erstausstattung für das Wohnmobil: Darauf sollten Sie achten</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/erstausstattung-fuer-das-wohnmobil-darauf-sollten-sie-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 15:09:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine gut durchdachte Einrichtung und Ausstattung des Wohnmobils entscheidet maßgeblich darüber, wie viel Freude die Reisenden mit ihrer Ferienwohnung auf vier Rädern haben. Anfänger sind allerdings mit dem überwältigenden Angebot häufig überfordert. Die Verführung ist groß, Utensilien zu kaufen, die sich schnell als überflüssig herausstellen. Es lohnt sich daher, sich an einer Checkliste zu orientieren, die einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>gut durchdachte Einrichtung und Ausstattung des Wohnmobils</strong> entscheidet maßgeblich darüber, wie viel Freude die Reisenden mit ihrer Ferienwohnung auf vier Rädern haben. Anfänger sind allerdings mit dem überwältigenden Angebot häufig überfordert. Die Verführung ist groß, Utensilien zu kaufen, die sich schnell als überflüssig herausstellen. Es lohnt sich daher, sich an einer Checkliste zu orientieren, die einen guten Überblick über die wirklich <strong>wesentlichen Gegenstände für einen schönen Urlaub</strong> bietet.</p>
<h2>Kleine Wohnung auf Rädern</h2>
<p><strong>Denken Sie praktisch:</strong> Ein Reisemobil ist im Grunde nichts anderes als ein <strong>Minihaushalt auf Rädern</strong>. Was Sie in ihrem eigenen Haushalt nicht brauchen, werden Sie auch im Wohnmobil nicht benötigt. Umgekehrt: <strong>Was Sie sich in Ihrer Wohnung für Ihren Komfort wünschen, das sollten Sie im Wohnmobil ebenso parat haben. </strong>Lassen Sie sich daher von den vielen Angeboten in den Läden und auf Internetseiten nicht irritieren und gehen Sie strukturiert vor. Einsteiger behalten die Übersicht, indem sie die Grundausstattung Ihres Fahrzeugs sowie Utensilien, die für Küche und Bad notwendig sind, systematisch planen.</p>
<h2>Das Geheimnis ist eine gute Grundausstattung</h2>
<p>Die Grundausstattung bildet das Fundament fürs Reisen im Wohnmobil. Darauf aufbauend geht es ins Detail für die verschiedenen Bereiche des Wohnens und Lebens im Urlaub. Folgende Gegenstände sind empfehlenswert und leisten wertvolle Dienste:</p>
<ul>
<li>Eine oder mehrere Gasflaschen</li>
<li>Kabeltrommel inklusive Verlängerungskabel</li>
<li>Zwei Adapterkabel</li>
<li>Tank fürs Abwasser</li>
<li>Schlauch fürs Abwasser</li>
<li>Gießkanne oder großer Faltkanister</li>
<li>Entkeimer fürs Trinkwasser</li>
<li>Chemie (Flüssigkeit oder Tabs) für das WC</li>
<li>Vier Auffahrkeile (falls der Stellplatz leicht abschüssig ist)</li>
<li>Kehrschaufel mit Besen</li>
<li>Kleiner Handstaubsauger</li>
<li>Spülschüssel, Spülmittel, Schwämme, Spülbürste und Geschirrtücher</li>
<li>Klapp- oder Campingtisch</li>
<li>Campingstühle und Liegen</li>
<li>Gasgrill plus Gasflasche</li>
<li>Markise oder Vorzelt</li>
<li>Sturmband</li>
<li>Gummihammer und Heringe</li>
<li>Fußabtreter bzw. Teppich fürs Vorzelt</li>
<li>Trittstufe</li>
<li>Werkzeugkasten mit Standardwerkzeugen und gängigen Schrauben</li>
<li>Wäscheleine, Wäscheklammern</li>
<li>Wäschekorb, wenn möglich faltbar</li>
<li>Ordnungsboxen</li>
<li>Abtropfgestell, möglichst faltbar</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus lohnt es sich, Zubehör für bestimmte Situationen einzupacken, das den Aufenthalt auf Reisen angenehmer macht und schnell Abhilfe bei Problemen schafft. Diese Utensilien bewähren sich auf jeder Reise:</p>
<ul>
<li>Ganz wichtig: Notizblock und Stift</li>
<li>Neben Rucksack eine Kühltasche</li>
<li>Kerzen oder Teelichter</li>
<li>Batterien und Akkus</li>
<li>Ladekabel für Smartphone oder Tablet</li>
<li>AUX-Verbindungskabel</li>
<li>Mehrfachsteckdose</li>
<li>Wandler 12V &gt; 230V</li>
<li>Schirm, Decke, Fernglas usw.</li>
<li>Isolier- und Panzerband, Kabelbinder, Draht, Kriechöl etc., falls etwas repariert werden muss.</li>
</ul>
<h2>Das Wichtigste für die Küche</h2>
<p>Es ist ärgerlich, wenn vor Ort am Reiseziel <strong>wichtige Utensilien zum Kochen</strong> fehlen. Folgende Liste bietet einen guten Überblick, was Sie immer parat haben sollten. Die Menge an Geschirr, Gläsern und Besteck richtet sich nach der Anzahl der Reiseteilnehmer. Die Checkliste:</p>
<ul>
<li>Wasserkocher / Kaffeemaschine</li>
<li>Große Teller (flach und tief), Kuchenteller</li>
<li>Kleine Schüsseln</li>
<li>Salatschüssel</li>
<li>Tassen und Gläser</li>
<li>Ess- und Salatbesteck</li>
<li>Ein Küchen- und Brotmesser sowie Sparschäler</li>
<li>Kochlöffel, Pfannenwender und Suppenkelle</li>
<li>Grillzange</li>
<li>Zwei Töpfe (groß und klein)</li>
<li>Eine Pfanne</li>
<li>Ein Sieb</li>
<li>Schneidebrett</li>
<li>Schere, Dosen- und Flaschenöffner sowie Korkenzieher</li>
<li>Feuerzeug, Streichhölzer</li>
<li>Gefrierbeutel mit Clips</li>
<li>Frischhaltedosen</li>
<li>Müllbeutel</li>
<li>Küchenrolle und Servietten</li>
</ul>
<h2>Erforderliche Bad- und Hygieneartikel</h2>
<p>Das benötigen Sie für Reinigung, Pflege und Hygiene:</p>
<ul>
<li>Badeschlappen bzw. Flip-Flops</li>
<li>Föhn</li>
<li>Kulturbeutel</li>
<li>Bade- und Handtücher (Anzahl je nach Reiseteilnehmer)</li>
<li>Seife, Duschgel und Shampoo</li>
<li>Zahnbürsten und –creme</li>
<li>Toilettenpapier</li>
<li>Waschmittel</li>
<li>Desinfektionsspray für Flächen</li>
<li>Reiseapotheke inklusive Mückenspray und Desinfektionsspray für Wunden</li>
<li>Sonnencreme</li>
<li>Damenhygieneartikel</li>
<li>Falls kleine Kinder mit an Bord sind: Windeln und Feuchttücher</li>
</ul>
<h2>Mit dem Wohnmobil in die Winterferien</h2>
<p>Die oben genannten Checklisten zur Ausstattung sind grundsätzlich für Sommerurlaube relevant, da die Hauptreisezeit sicherlich die warmen Monate im Jahr sind. Möchten Sie <a href="https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/wintercamping-winterurlaub-mit-dem-wohnmobil/">im Winter Urlaub</a> machen, was zunehmend an Beliebtheit gewinnt, variieren die Listen teilweise. Im Herbst oder Winter werden Sie zum Beispiel keine Sonnencreme benötigen. Zweifeln Sie nicht, ob die kalte Jahreszeit geeignet für Ferien auf dem Campingplatz ist. Im Gegenteil: <strong>Mit der richtigen Ausstattung bietet Ihnen Ihr Wohnmobil grenzenlosen Spaß bei jeder Witterung.</strong></p>
<p>Wichtig ist, dass das Reisemobil winterfest ist und die <strong>Norm EN 1646</strong> erfüllt. Die Winterfestigkeit kann leicht überprüft werden, indem man testet, wie gut sich das Fahrzeug bei extrem frostigen Temperaturen beheizen lässt. Installationen und Tanks müssen isoliert sein, sodass die Wasseranlage problemlos funktioniert. Der Zustand der <strong>Winterreifen</strong> muss einwandfrei sein, empfohlene Profiltiefe: mindestens 5 mm.</p>
<h2>Diese Ausrüstung ist im Winter notwendig:</h2>
<ul>
<li>Frostschutz für Kühler und Scheibenwischanlage, Enteisungsspray, Schneeketten</li>
<li>Ausreichend Gasflaschen, da der Gasverbrauch bei Kälte höher ist als bei Wärme</li>
<li>Zusätzlich eine kleine Elektroheizung</li>
<li>Besen und Schaufel, eventuell Hammer und Zange (für die Heringe des Vorzelts)</li>
<li>Eiskratzer mit Teleskopstange</li>
<li>Eventuell Bodensystemfliesen für den Eingangsbereich, um den Camper frei von Matsch und Schnee zu halten</li>
<li>Markise oder Vorzelt, wodurch ein schneefreier Vorraum garantiert wird</li>
<li>Thermomatten für die Scheiben oder eine Thermohaube</li>
</ul>
<p>Damit Sie es im Wohnmobil gemütlich haben, nehmen Sie warme Decken und dicke Socken mit. Besonders kuschelig ist ein Schaffell. Tee wärmt von innen, davon sollten Sie reichlich vorrätig haben. In Thermoflaschen gefüllt, hält er lange vor. Von außen können Sie sich eine Extraportion Wärme über Wärmflaschen und Handwärmer zuführen. Gerade im Winter ist es unerlässlich, regelmäßig zu lüften, um Luftfeuchtigkeit und Niederschlagswasser abzutransportieren. Überprüfen Sie regelmäßig, dass das Heizungskaminrohr nicht blockiert ist.</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ cookelma</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Serviceintervalle beim Wohnmobil: Pflege und Wartung sind wichtig</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/serviceintervalle-beim-wohnmobil-pflege-und-wartung-sind-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 15:08:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Wohnmobil ist ein wesentlich komplexeres Fahrzeug als ein Pkw. Wer lange Spaß am Reisen mit dem eigenen Wohnmobil haben möchte, sollte daher die regelmäßigen Serviceintervalle in der Werkstatt nicht verpassen. Sie sind Voraussetzung für ein gut gepflegtes Reisemobil, das nicht nur komfortables und schönes Ferienheim ist, sondern im Falle eines Verkaufs auch einen ordentlichen Preis erzielt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wohnmobil ist ein wesentlich komplexeres Fahrzeug als ein Pkw. Wer lange Spaß am Reisen mit dem eigenen Wohnmobil haben möchte, sollte daher die <strong>regelmäßigen Serviceintervalle in der Werkstatt </strong>nicht verpassen. Sie sind Voraussetzung für ein gut gepflegtes Reisemobil, das nicht nur komfortables und schönes Ferienheim ist, sondern im Falle eines Verkaufs auch einen ordentlichen Preis erzielt. Neben dem <strong>Scheckheft-Service durch eine Vertragswerkstatt</strong> sowie der regelmäßigen Wartung von eigener Hand sind außerdem die Termine für die <strong>Haupt- und Abgasuntersuchung</strong> zwingend einzuhalten.</p>
<h2>TÜV-Fristen für Wohnmobile</h2>
<p>Wie für alle Fahrzeuge gilt auch für Wohnmobile: <strong>Die regelmäßige Abnahme durch den TÜV ist Pflicht.</strong> Ansonsten ist die Sicherheit für Fahrer und Verkehrsteilnehmer nicht gewährleistet und das Wohnmobil ist nicht mehr zur Teilnahme am Straßenverkehr berechtigt. Es sind bestimmte Fristen zu beachten, die vom Gewicht des Fahrzeugs abhängig sind. Nach Gewichtsklasse gelten folgende Abstände für die Haupt- und Abgasuntersuchung:</p>
<ul>
<li><strong>Wohnmobile bis 3,5 t</strong></li>
</ul>
<p>Der erste TÜV ist nach 36 Monaten fällig, anschließend alle zwei Jahre.</p>
<ul>
<li><strong>Wohnmobile zwischen 3,5 und 7,5 t</strong></li>
</ul>
<p>Die erste Hauptuntersuchung erfolgt nach 24 Monaten, danach alle zwei Jahre. Ab dem sechsten Jahr muss das Fahrzeug alle zwölf Monate vorgeführt werden.</p>
<ul>
<li><strong>Wohnmobile über 7,5 t</strong></li>
</ul>
<p>Nach einem Jahr ist der erste TÜV fällig, anschließend erfolgt alle zwölf Monate erneut eine Überprüfung.</p>
<ul>
<li>Be<strong>sonderheit</strong></li>
</ul>
<p>Wohnmobile über 3,5 t mit Dieselmotor haben jährlich die Abgasuntersuchung vorzunehmen.</p>
<h2>Serviceintervalle einhalten</h2>
<p>Neben diesen Fristen für <strong>TÜV und AU</strong> sind die regelmäßigen Inspektionen mit Stempel durch die Vertragswerkstätte die Voraussetzung für eine lange Funktionstüchtigkeit des Reisemobils. <strong>Der Kilometerstand entscheidet nicht allein, wann der nächste Werkstattservice fällig ist, Zeitintervalle sind ebenfalls ausschlaggebend.</strong> Selbst, wenn Sie wenige tausend Kilometer im Jahr mit dem Mobil unterwegs sind, müssen Sie die vorgegebenen terminlichen Fristen einhalten, damit Ihnen Garantie und Gewährleistungsansprüche erhalten bleiben und Sie beim Verkauf nachweisen können, dass das Fahrzeug scheckheftgepflegt ist. Das ist wichtig für den Werterhalt bzw. die Wertsteigerung des Wohnmobils.</p>
<p>Um dem Fahrer unnötig hohe Kosten zu ersparen, haben manche Hersteller mit einem reduzierten Service reagiert und ersetzen bei jährlicher Inspektion beispielsweise den Ölwechsel durch eine Ölstandkontrolle. <strong>Der Ölwechsel ist alle zwei Jahre vorgeschrieben</strong>, bzw. nach Wartungsanzeige. Dieses Intervall gilt auch für den <strong>Austausch der Bremsflüssigkeit</strong> sowie aller anderer Filter, wie Luft-, Pollen- und Kraftstofffilter. Die Arbeiten variieren allerdings von Modell zu Modell. Weniger häufig erfolgt der Austausch des Steuer- oder Zahnriemens. Allerdings sollten diese Fristen zwingend eingehalten werden, da der Motor ansonsten ernsthaft Schaden nehmen kann.</p>
<p>Engere Inspektionsintervalle sind sinnvoll unter besonderen Bedingungen:</p>
<ul>
<li>Überwiegend Kurzstreckeneinsatz</li>
<li>Automatikgetriebe</li>
<li>Fahrten mit Anhänger</li>
<li>Extreme klimatische Verhältnisse</li>
</ul>
<h2>Das können Hobbyschrauber selbst erledigen</h2>
<p>Neben der zweimal jährlichen, sorgfältigen <a href="https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/wohnmobil-von-aussen-reinigen/">Grundreinigung von außen</a> nach innen und der Pflege empfindlicher Bauteile wie Dichtungen, gibt es Wartungsarbeiten, die geschickte Wohnmobilbesitzer selbst in die Hand nehmen können. <strong>Starten Sie stets mit einem überprüften und gegebenenfalls reparierten Fahrzeug in den Urlaub</strong>. Zum Routinecheck gehören folgende Arbeiten:</p>
<h3>1. Reifen überprüfen</h3>
<p>Im Frühjahr und Herbst ist jeweils der Reifenwechsel fällig. Für die Verkehrssicherheit eines Reisemobils sind <strong>Reifen von ausreichender Profiltiefe</strong> zwingend erforderlich. Überprüfen Sie daher, ob Ihr Wohnmobil eine neue Bereifung benötigt.</p>
<h3>2. Wasserleitungen reinigen</h3>
<p>Vor dem Reiseantritt muss die Wasserversorgung sichergestellt werden. Dazu gehört eine <strong>gründliche Reinigung der Wasserleitungen sowie der Wasserbehälter</strong>. Um Kalk, Ablagerungen und Verunreinigungen aus den Kanistern zu bekommen, sind Spezialreiniger und Desinfektionsmittel erforderlich. Im Fachhandel gibt es verschiedene Produkte, die risikolos anzuwenden sind.</p>
<h3>3. Ölwechsel vornehmen</h3>
<p><strong>Die Ölstandkontrolle sollte grundsätzlich Routine vor jedem Urlaub mit dem Wohnmobil sein.</strong> Wer technisch versiert und gut mit der Fahrzeugkonstruktion vertraut ist, kann den Ölwechsel selbst durchführen. Allerdings lohnt sich diese Arbeit lediglich bei älteren Modellen, bei denen der Service-Stempel im Scheckheft nicht mehr erforderlich ist. Ansonsten verlieren Sie unter Umständen Garantieansprüche.</p>
<h3>4. Kleine Schäden reparieren</h3>
<p>Schnell können <strong>Defekte an der Außenhaut des Wohnmobils</strong> auftreten. Diese können Sie selbst reparieren, sofern die schadhafte Stelle nicht zu groß ist. Die Reparatur erfolgt in mehreren Schritten und muss nach Anleitung erledigt werden.</p>
<h3>5. Reparaturen im Innenraum</h3>
<p>Bei Möblierung und Einrichtung gibt es immer wieder Reparaturbedarf. <strong>Scharniere</strong> an Schränken müssen ausgetauscht werden, <strong>Polster </strong>gereinigt oder <strong>Wandverkleidungen</strong> repariert werden.</p>
<h2>Diese Aufgaben gehört in Profihand</h2>
<p>Viele Besitzer von Wohnmobilen möchten <strong>Reparatur- und Wartungsarbeiten selbst erledigen</strong>. Im Sinne der <strong>Sicherheit</strong> gehören bestimmte Tätigkeiten unbedingt in professionelle Hände. Dazu gehören Wartungsarbeiten an Elektronik, Bremsen oder Fahrwerk:</p>
<ul>
<li>Bremsen und Bremsflüssigkeit wechseln</li>
<li>Klimaanlage warten oder reparieren</li>
<li>Heizung instand setzen</li>
<li>Zahnriemen wechseln</li>
<li>Keilriemen austauschen</li>
<li>Beschädigungen an der Wasserpumpe beheben</li>
</ul>
<p><strong>Wer unsicher ist, ob er konkrete Reparaturen oder Wartungen selbst erledigen kann, sollte den Besuch in einer Werkstätte vorziehen und die Dienste eines Profis in Anspruch nehmen.</strong> Falsch ausgeführte Arbeiten führen ansonsten schnell zu einem hohen Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr oder zu erheblichen Folgeschäden am Fahrzeug. Für langwährende Freude am Fahren und Reisen lohnt es sich, beim Fachmann nachzufragen.</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ gpointstudio</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnmobil von außen reinigen</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/wohnmobil-von-aussen-reinigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 15:07:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wohnmobile-hannover.de/?post_type=ratgeber&#038;p=350</guid>

					<description><![CDATA[Damit das Wohnmobil langfristig Freude macht, benötigt es mindestens zweimal im Jahr eine gründliche Reinigung. Das trifft vor allem auf die Außenhaut zu. Hier bieten Fenster, Türen und Dichtungen empfindliche Angriffspunkte für Undichtigkeiten. Mit einer guten Pflege können Besitzer von Reisemobilen vorzeitiget Materialermüdung vorbeugen. Wo kann ich mein Wohnmobil reinigen? Waschstraßen für Caravans und Reisemobile sind rar. Herkömmliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit das Wohnmobil langfristig Freude macht, benötigt es <strong>mindestens</strong> <strong>zweimal im Jahr eine gründliche Reinigung</strong>. Das trifft vor allem auf die Außenhaut zu. Hier bieten Fenster, Türen und Dichtungen empfindliche Angriffspunkte für Undichtigkeiten. Mit einer guten Pflege können Besitzer von Reisemobilen vorzeitiget Materialermüdung vorbeugen.</p>
<h2>Wo kann ich mein Wohnmobil reinigen?</h2>
<p><strong>Waschstraßen für Caravans und Reisemobile sind rar.</strong> Herkömmliche Reinigungsanlagen für Pkw sind in der Regel nicht für die Abmessungen von Wohnmobilen ausgelegt. Alternativ gibt es noch Lkw-Waschanlagen. Aufgrund grober Waschbürsten und ungeeigneter Reinigungsmitteln ist davon ebenfalls abzuraten. Was bleibt? Richtig: die gute, alte <strong>Handwäsche</strong>. Nur wo?</p>
<p>Ob die Autowäsche zu Hause erlaubt ist oder nicht, ist gesetzlich nicht exakt geregelt. Das Wasserhaushaltsgesetz gibt einen Rahmen vor, innerhalb dem die Gemeinden und Städte Gestaltungsfreiheit haben. Grundsätzlich darf auf unbebautem Boden, zum Beispiel Wiese oder Schotter, keine Wäsche stattfinden. Auf bebautem Boden kann dies erlaubt sein. Bevor Sie mit der Reinigung starten, sollten Sie unbedingt bei der Gemeinde nachfragen, ob und in welchem Umfang Sie das dürfen. Eine praktische Lösung der Wohnmobilwäsche bieten spezielle <strong>Waschboxen der Tankstellen und Waschanlagen</strong>. Der Feinschliff mit Politur oder Spezialpflege, die kein oder kaum Wasser erfordern, erfolgt daheim.</p>
<h2>Mit Hochdruck an den Schmutz</h2>
<p>Am besten eignet sich folgende Kombination für die Außenhautreinigung: Die Wasserwäsche nehmen Sie in einer Waschbox vor, die Sie an jeder Waschstraße und mancher Tankstelle finden. Hochdruckreiniger entfernen zuverlässig groben Schmutz. <strong>Die Wäsche mit dem Hochdruckreiniger erfolgt von oben nach unten. </strong>Beginnen Sie mit dem Dach und arbeiten Sie sich allmählich in die unteren Regionen vor, einschließlich Radkästen. Die Dichtungen am Wohnmobil sparen Sie möglichst aus, damit sie durch den hohen Druck keinen Schaden nehmen, ebenso wie Lüftungsgitter.</p>
<p>Haben Sie aufgrund der Höhe des Fahrzeugs Probleme mit der <strong>Dachreinigung</strong>, erledigen Sie diese Prozedur am besten vorab zu Hause. Dächer von Wohnmobilen „ertragen“ normalerweise das Gewicht eines ausgewachsenen Menschen. Das heißt: Vorsichtig hinaufkrabbeln und putzen ist erlaubt.</p>
<h2>Spezialreiniger und Hausmittel für den äußeren Glanz</h2>
<p>Ist der grobe Schmutz beseitigt, geht es an die Feinheiten, die zu Hause auf dem Stellplatz, Carport oder in der Garage erledigt werden können. Folgende Regionen verdienen besondere Aufmerksamkeit:</p>
<h3>1. Regenstreifen zuverlässig entfernen</h3>
<p><strong>Unter Fenstern und rund um die Dachkanten bilden sich schnell unschöne Streifen</strong>, verursacht durch Regen. Diese sind meist recht hartnäckig und mit herkömmlichen Haushaltsmitteln kaum weg zu bekommen. Hier lohnt sich der Griff zum Spezialreiniger. Aufgesprüht auf die Verfärbungen oder einen Schwamm, lassen sie sich mühelos entfernen.</p>
<h3>2. Klarer Durchblick</h3>
<p>Das A und O einer sicheren Fahrt ist die gute Sicht. <strong>Für eine streifenfreie Windschutzscheibe reicht die Verwendung eines handelsüblichen Glasreinigers.</strong> Alternativ bietet der Fachhandel Spezialprodukte. Ein Glasreiniger gehört stets mit auf Reisen, damit Sie den Durchblick behalten, ebenso wie eine <strong>ausziehbare Teleskop-Waschbürste</strong>, mit der Sie auch hohe Bereiche der Scheibe erreichen.</p>
<p><strong>Vorsicht: Acrylglas-Scheiben dürfen nicht mit herkömmlichen Glasreinigern geputzt werden.</strong> Das empfindliche Material wird damit schnell blind oder bekommt Spannungsrisse. Um Acrylglas fachgerecht zu säubern, lohnt sich die Investition in ein spezielles Reinigungsmittel.</p>
<h3>3. Saubere Kunststoffflächen</h3>
<p>Damit die Oberflächen aus Kunststoff lange ihren Glanz behalten, benötigen sie ein Spezialmittel. <strong>Herkömmliche Mittel führen dazu, dass das Material vorzeitig verkratzt.</strong> Kunststoffverblendungen finden Sie an vielen Stellen des Wohnmobils. Daher lohnt es sich, auf deren Pflege zu achten.</p>
<h3>4. Glanz für die Felgen</h3>
<p>Erst wenn die Felgen wieder glänzen, ist die Reinigung perfekt. <strong>Felgenreiniger aus dem Fachhandel</strong> entfernen selbst hartnäckige Verschmutzungen zuverlässig.</p>
<h3>5. Die Extrapflege zum Abschluss</h3>
<p>Das Wohnmobil ist sauber! Sie können mit einer Extraportion Pflege dafür sorgen, dass das Fahrzeug und dessen empfindliche Regionen widerstandsfähig gegen Wittereinflüsse bleiben und viele Jahre die äußere Schönheit beibehalten<strong>. Es lohnt sich, nach der Wäsche die Außenhaut sorgfältig zu wachsen und die Dichtungen, wie an Fenstern oder Türen, mit Talkum oder einem normalen Pflegestift einzufetten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ OlafNaami</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnmobil mieten für Einsteiger: Der ultimative Guide</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/wohnmobil-mieten-fuer-einsteiger-der-ultimative-guide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:28:33 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wohnmobile-hannover.de/?post_type=ratgeber&#038;p=340</guid>

					<description><![CDATA[Mit der eigenen kleinen Wohnung auf vier Rädern in den Urlaub zu fahren, ist derzeit gefragt wie nie. Ein Wohnmobil hat seinen Preis, und nicht jeder will oder kann sich diesen Traum leisten. Die Anschaffungskosten lohnen sich dann, wenn das Reisemobil regelmäßig genutzt wird. Alternativ kann man heute Wohnmobile aller gängigen Marken mieten. Das macht Sinn, zumal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der eigenen kleinen Wohnung auf vier Rädern in den Urlaub zu fahren, ist derzeit gefragt wie nie. Ein Wohnmobil hat seinen Preis, und nicht jeder will oder kann sich diesen Traum leisten. <strong>Die Anschaffungskosten lohnen sich dann, wenn das Reisemobil regelmäßig genutzt wird.</strong> Alternativ kann man heute Wohnmobile aller gängigen Marken mieten. Das macht Sinn, zumal Einsteiger mit einem Mietmobil testen können, ob die Art von Urlaub ihnen zusagt.</p>
<p>Worauf Sie achten müssen, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, erfahren Sie hier:</p>
<h2>1. Welche Voraussetzungen muss der Fahrer erfüllen?</h2>
<p>Die wichtigste Frage, um in den Genuss eines Urlaubs mit Wohnmobil zu kommen, lautet:<a href="https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/welchen-fuehrerschein-brauchen-sie-um-ein-wohnmobil-zu-fahren/"> <strong>Darf ich überhaupt ein Wohnmobil fahren und wenn ja, welches? </strong></a>Meist setzen Vermieter voraus, dass der Fahrer 21 Jahre alt ist und seit mehr als einem Jahr Führerscheininhaber ist. Möchte der Interessent ein großes Reisemobil über 3,5 t mieten, kann ein Mindestalter von 25 Jahren nötig sein. Wer die Altersbestimmungen erfüllt, hat die halbe Miete. Nun entscheidet der Führerschein mit der eingetragenen Fahrerlaubnis, ob und welches Mobil infrage kommt. <strong>Für kleinere Reisemobile und Camper bis 3,5 t reicht der neue Pkw-Führerschein Klasse B.</strong> Größere Varianten mit mehr Gewicht erfordern den Lkw-Führerschein C1, der zum Steuern von Fahrzeugen bis 7,5 t berechtigt. Reiseriesen von amerikanischen Ausmaßen liegen gewichtsmäßig womöglich darüber. Dann benötigen Sie den Führerschein für schwere Lkw der Klasse C.</p>
<p>Einfacher ist es für Besitzer einer alten Fahrerlaubnis vor 1999. <strong>Die Führerscheinklasse 3 für Pkw schließt automatisch alle Fahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t mit ein.</strong></p>
<h2>2. Welche Art von Wohnmobil?</h2>
<p>Klären Sie, für welchen Bedarf Sie das Reisemobil benötigen. Wie viele Personen gehen auf die Reise? Sind Kinder mit an Bord? Handelt es sich um einen Bade- oder Kultururlaub bzw. eine Rundreise<strong>? Die Anzahl der Passagiere entscheidet maßgeblich über die Größe. </strong>Wer alleine oder maximal zu zweit verreist, dem kann zum Beispiel ein komplett ausgebauter Campingbus genügen. Mehr Platz und Komfort, bieten Wohnmobile mit einer Schlafnische über dem Fahrerhaus, <strong>Alkoven</strong> genannt. Familien mit Kindern brauchen in der Regel ein großzügigeres Raumangebot.</p>
<h2>3. Wie ist das Reisemobil ausgestattet?</h2>
<p><strong>Je nach Preisvorstellungen können Sie ein mehr oder weniger umfangreich ausgestattetes Wohnmobil mieten.</strong> Wer an der Miete spart, bekommt unter Umständen ein Fahrzeug ohne Gasvorrat für Kühlschrank und zum Kochen, Wasserschlauch oder Kabeltrommel. Informieren Sie sich beim Vermieter vor Ort. Hier bekommen Sie Auskunft, ob Geschirr, Besteck etc. vorhanden sind. Fahrräder mit in den Urlaub zu nehmen, sollte kein Problem darstellen, da Reisemobile mit Radträgern meist zur Verfügung stehen. Familien mit kleinen Kindern sollten bedenken, dass sie Kindersitze selbst mitbringen müssen.</p>
<h2>4. Mit welchen Kosten muss der Mietinteressent rechnen?</h2>
<p>Wie hoch die Miete für ein Wohnmobil ausfällt, variiert nach <strong>Größe, Mietdauer und Saison</strong>. Während die Preise für ein infrage kommendes Modell in der Nebensaison zum Beispiel moderat ausfallen, können diese in der Hauptsaison leicht um mehr als das Doppelte steigen. Das vereinbarte Kilometerlimit reicht nicht immer aus. Dann kommen noch Kosten für die Kilometer dazu, die sich über das Limit angesammelt haben. Ebenso müssen Sie eventuelle <strong>Bearbeitungs- und Reinigungsgebühren</strong> einkalkulieren sowie Kosten für Versicherungen, die Sie zubuchen. Meist besteht für das Fahrzeug eine Haftpflichtversicherung. Voll- oder Teilkasko können gegen einen Aufpreis abgeschlossen werden. Schließlich fallen noch Kosten für den Sprit und die Abstellgebühren auf Camping- oder Stellplätzen sowie Strom, Wasser und Verpflegung an.</p>
<h2>5. Muss ich bei der Übergabe etwas beachten?</h2>
<p><strong>Achten Sie darauf, dass Sie bei Abholung des Wohnmobils sorgfältig in die Technik und Funktion des Fahrzeugs eingewiesen werden und nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür.</strong> Wichtige Details sind zum Beispiel, wie die Toilette geleert oder die Gasflaschen ausgetauscht werden. Eine wichtige Information von Seiten des Vermieters ist die Höhe des Fahrzeugs. Fragen Sie nach, wenn Sie unsicher sind.</p>
<p>Mit der Übergabe erhalten Sie ein Protokoll, in dem Ausstattung, Rückgabebedingungen und vorhandene Schäden aufgeführt werden. Überprüfen Sie die Angaben, damit Sie am Ende Ihrer Ferienreise den Zustand des Fahrzeugs belegen können und keine bösen Überraschungen erleben.</p>
<h2>Mietwissen kompakt</h2>
<p>Sie wollen ein <a href="https://wohnmobile-hannover.de/mieten/vermietung-wohnmobile/">Wohnmobil mieten</a>? Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Voraussetzungen des Fahrers: Mindestalter von 21 Jahren, Führerscheinklasse 3 oder B bzw. C1</li>
<li>Wohnmobilgröße sowie -typ: Anzahl der Personen, Wünsche an das Raumangebot</li>
<li>Ausstattung: Was ist im Reisemobil vorhanden und was benötige ich?</li>
<li>Miet-Kosten: Abhängig von Fahrzeugtyp, Saison und Versicherungsstatus</li>
<li>Übergabe: Einweisung durch den Vermieter und Übergabe-Protokoll</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-343 size-full" src="https://wohnmobile-hannover.de/wp-content/uploads/2020/10/wohnmobil-mieten-fuer-einsteiger.png" alt="" width="2460" height="12708" srcset="https://wohnmobile-hannover.de/wp-content/uploads/2020/10/wohnmobil-mieten-fuer-einsteiger.png 2460w, https://wohnmobile-hannover.de/wp-content/uploads/2020/10/wohnmobil-mieten-fuer-einsteiger-91x470.png 91w, https://wohnmobile-hannover.de/wp-content/uploads/2020/10/wohnmobil-mieten-fuer-einsteiger-145x750.png 145w, https://wohnmobile-hannover.de/wp-content/uploads/2020/10/wohnmobil-mieten-fuer-einsteiger-768x3967.png 768w" sizes="(max-width: 2460px) 100vw, 2460px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicheres Fahren mit Wohnmobil und Wohnwagen</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/sicheres-fahren-mit-wohnmobil-und-wohnwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer das erste Mal mit Wohnmobil oder Wohnwagen in den Urlaub startet, begibt sich auf ein kleines Abenteuer. Nicht nur, was die neue Ferienunterkunft auf Rädern angeht, auch das Fahren ist eine Herausforderung, die etwas Übung erfordert. Unter dem Strich sei gesagt, dass das Manövrieren eines Reisemobils etwas einfacher ist, als das eines an den Pkw [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das erste Mal mit Wohnmobil oder Wohnwagen in den Urlaub startet, begibt sich auf ein kleines Abenteuer. Nicht nur, was die neue Ferienunterkunft auf Rädern angeht, auch <strong>das Fahren ist eine Herausforderung, die etwas Übung erfordert</strong>. Unter dem Strich sei gesagt, dass das Manövrieren eines Reisemobils etwas einfacher ist, als das eines an den Pkw gekuppelten Anhängers. Für beide Varianten gilt: <strong>Bewahren Sie Ruhe beim Fahren und Rangieren</strong>. Folgende Fahrtipps sollen Ihnen eine Hilfestellung für den Beginn einer schönen Reise sein.</p>
<h1>Worauf Sie beim Fahren mit dem Wohnmobil achten müssen</h1>
<ol>
<li>Große Dimensionen richtig abschätzen</li>
<li>Anderes Kurvenverhalten und größerer Wendekreis durch den längeren Radstand</li>
<li>Auf den Hecküberhang beim Abbiegen achten</li>
<li>Die Höhe im Blick behalten</li>
<li>Toten Winkel nicht unterschätzen</li>
</ol>
<h3>1. Große Dimensionen richtig abschätzen</h3>
<p>Vor der ersten Urlaubsfahrt sollten Sie sich mit <strong>Länge, Breite und Höhe des Wohnmobils</strong> vertraut machen. Die Dimensionen beeinflussen das gesamte Fahrverhalten. Wer unsicher ist, kann auf einem Übungsplatz erste Fahreindrücke sammeln. Vorab nachfragen, ob dort Reisemobile erlaubt sind.</p>
<h3>2. Kurvenverhalten und Wendekreis</h3>
<p>Der Radstand ist wesentlich länger als beim Pkw. Damit hat ein Wohnmobil einen größeren Wendekreis. Beim Abbiegen benötigen Sie ebenfalls Routine. <strong>Schlagen Sie zu früh ein, touchieren Sie den Bordstein. Schlagen Sie zu spät ein, kommen Sie dem Gegenverkehr zu nah.</strong></p>
<h3>3. Hecküberhang</h3>
<p>Bei langen Wohnmobilen kann der Hecküberhang problematisch sein und <strong>beim Abbiegen das Heck weit ausschwenken</strong>. Der Fahrer sollte dies bei Abbiege-Manövern einkalkulieren.</p>
<h3>4. Höhe beachten</h3>
<p>Unterschätzen Sie nicht die Höhe eines Wohnmobils. <strong>Niedrige Äste, Unterführungen, Tiefgaragen oder Verkehrsschilder können schnell zum Hindernis werden.</strong> Vor allem Mobile mit Alkoven sind gefährdet, beschädigt zu werden.</p>
<h3>5. Toter Winkel</h3>
<p><strong>Im Gegensatz zum Pkw ist der tote Winkel eines Wohnmobils größer.</strong> Das erfordert mehr Umsicht und Aufmerksamkeit, gerade im Stadtverkehr. Beim Abbiegen oder Überholen gilt die Regel: Lieber einmal mehr schauen, als einmal zu wenig.</p>
<h2>Worauf Sie beim Fahren mit dem Wohnwagen achten müssen</h2>
<ol>
<li>Korrekte Einstellung der Spiegel</li>
<li>Rangierhilfe holen</li>
<li>Dimensionen des Caravans richtig einschätzen</li>
<li>Bei Schlingern auf die Bremse</li>
<li>Wendekreis beachten</li>
</ol>
<h3>1. Korrekte Spiegel-Einstellung</h3>
<p>Einparken, überholen oder Abbiegemanöver machen <strong>Außen- und Weitwinkelspiegel zum unerlässlichen Begleiter </strong>beim Fahren mit dem Caravan. Vom optimalen Blick nach hinten und rund um den Hänger herum profitiert der Fahrer, wenn alle Spiegel richtig eingestellt sind: <strong>Sie müssen die Unterkante des Wohnwagens, das Heck und die Umgebung des Hecks sehen können</strong>.</p>
<h3>2. Rangierhilfe holen</h3>
<p>Einparken und Rangieren mit dem Caravan sind eine Herausforderung. Sich Rangierhelfer zu organisieren, ist kein Grund für falsche Scham, sondern klug. <strong>Eine Besonderheit beim Fahren des Gespanns ist die Einschlagrichtung des Lenkrads: Sie entspricht der entgegengesetzten Fahrtrichtung des Wohnwagens.</strong> Wendet der Fahrer das Lenkrad nach rechts, fährt der Anhänger nach links und umgekehrt.</p>
<h3>3. Größendimensionen einschätzen</h3>
<p>Höhe und Breite eines Caravans sind gewöhnungsbedürftig. Schnell ist es geschehen und der Anhänger hat ungewollten Kontakt mit Schildern oder Ästen. Eine weitere Gefahrenquelle ist der größere tote Winkel eines Gespanns. Kalkulieren Sie diesen beim Abbiegen, Überholen oder Parken ein. <strong>Um ein Gefühl für die Abmessungen zu bekommen, lohnt es sich, ein paar Runden auf einem Übungsgelände zu fahren. </strong>Vorher anfragen, ob Wohnanhänger erlaubt sind.</p>
<h3>4. Bremsen</h3>
<p><strong>Ein Gespann kommt schnell ins Schlingern, das ist nicht ungewöhnlich.</strong> Sobald Sie dies merken, bremsen Sie sofort ab. Das Gespann stabilisiert sich wieder.</p>
<h3>5. Wendekreis</h3>
<p>Die Länge von Pkw und Wohnwagen ist beachtlich. Das bedeutet, dass der Wendekreis entsprechend groß ist. <strong>Beim Abbiegen braucht es besonderer Aufmerksamkeit.</strong> Schlagen Sie weder zu früh, noch zu spät ein, um weder mit dem Bordstein noch mit dem Gegenverkehr zu kollidieren. Lange Caravans können ausscheren und benachbarte Fahrzeuge berühren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ cookelma</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Welchen Führerschein brauchen Sie, um ein Wohnmobil zu fahren?</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/welchen-fuehrerschein-brauchen-sie-um-ein-wohnmobil-zu-fahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:26:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Campen ist Freiheit: spontan losfahren, Abenteuer erleben, fremde Länder entdecken! Wer mit dem Wohnmobil reist, reist günstig, bequem und ist flexibel. Hotelkosten fallen keine an, und wem es am gewählten Zielort nicht gefällt, der fährt einfach weiter. Der gute Komfort ist immer dabei. Ebenso wie in Deutschland gibt es in der EU und fast allen anderen Ländern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Campen ist Freiheit: spontan losfahren, Abenteuer erleben, fremde Länder entdecken! <strong>Wer mit dem Wohnmobil reist, reist günstig, bequem und ist flexibel. </strong>Hotelkosten fallen keine an, und wem es am gewählten Zielort nicht gefällt, der fährt einfach weiter. Der gute Komfort ist immer dabei. Ebenso wie in Deutschland gibt es in der EU und fast allen anderen Ländern eine bestimmte Rechtslage, die klärt, <strong>welche Bedingungen zum Führen eines Wohnmobils erfüllt sein müssen</strong>.</p>
<p>Wer mit einem Wohnmobil reisen möchte, benötigt in Deutschland eine Fahrerlaubnis, wie zum Führen aller anderen Fahrzeuge. Die heutige Rechtslage ist für den Laien nicht leicht zu durchschauen und führt immer wieder zu vielen Fragen, welche Klasse sich als die optimalste erweist<strong>. Nach den Führerscheinreformen der vergangenen Jahre herrscht vielerorts Verwirrung darüber, welches Dokument zum Führen welcher Art von Fahrzeug berechtigt. </strong>Während es früher nicht viel darüber nachzudenken gab, müssen Führerschein-Neulinge heute gut abwägen: Die ehemals praktische Führerscheinklasse 3 ist heute in verschiedene Klassen aufgedröselt, die zum Führen ganz unterschiedlicher Fahrzeuge berechtigen. <strong>Es kann sein, dass für bestimmte Fahrzeugkonstellationen nun vier Führerscheine der Kategorie B nötig sind, für die vor 1999 allein die Klasse 3 genügte.</strong></p>
<h2>Der alte Führerschein vor 1999 – Klasse 3</h2>
<p>Vor 1999 war alles einfach: Wer bis zum 31.12.1998 den Führerschein erworben hat, darf alle Fahrzeuge bis 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht steuern. Handelt es sich um Wohnmobil-Anhänger-Gespanne, ist ein Zuggesamtgewicht bis 18,5 t erlaubt. Zumindest, wenn der Fahrer unter 50 Jahre alt ist. Ist der Führerscheininhaber älter, reduziert sich die Erlaubnis auf Zug-Gespanne mit einem maximalen Gesamtgewicht von 12 t. <strong>Um weiterhin schwerere Gespanne bewegen zu dürfen, ist es nötig, den alten Führerschein umzutauschen. </strong>Der Inhaber dieser Fahrerlaubnis erhält einen neuen Führerschein im Scheckkartenformat mit der eingeschränkten Klasse <strong>CE79</strong>. Die Crux dieser Klasse: Alle fünf Jahre ist eine ärztliche Untersuchung mit Sehtest notwendig, um diese Fahrerlaubnis weiterhin behalten zu dürfen.</p>
<h2>Der neue Führerschein – Klasse B</h2>
<p>Die Führerscheinreformen 1999 und 2013 machen es nicht ganz so einfach. <strong>Für Pkw bzw. Zugfahrzeuge bis maximal 3,5 t gilt die Klasse B.</strong> Anhänger ungebremst bis 750 kg dürfen mitgeführt werden, sofern das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten wird. Erweitern lässt sich dieser Führerschein auf den <strong>B96</strong> ohne Probleme: Damit darf der Inhaber einen ungebremsten Anhänger über 750 kg ziehen und Gespanne bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,25 t fahren. Das trifft zum Beispiel auf einen Campingbus zu, an den noch ein Wohnanhänger gehängt werden soll. Den B96 zu erwerben, ist keine große Sache. Interessenten können ihn ohne eigene Prüfung durch einige Stunden Theorie und Praxis absolvieren. Er ist relativ kostengünstig und stellt eine Erweiterung der Klasse B dar.</p>
<h2>BE – der gängige Führerschein für den Wohnwagen</h2>
<p>Was, wenn das zulässige Gesamtgewicht von Pkw und Wohnanhänger 4,25 t überschreiten, was in der Regel der Fall ist? Dann ist der Führerschein BE nötig. Mit dieser Klasse ist der Fahrer berechtigt, einen ungebremsten Anhänger über 750 kg bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht mit seinem Fahrzeug zu ziehen. <strong>Der Führerschein BE ist die gängige Klasse für alle Wohnwagenbesitzer.</strong></p>
<p>Für alle Gewichtsangaben gilt: Auf die zulässigen Stütz-, Achs- und Anhängelasten ist zu achten!</p>
<h2>Der Führerschein für das Reisemobil</h2>
<p><strong>Für Besitzer eines Wohnmobils bis 3,5 t reicht der Führerschein der Klasse B aus.</strong> Mit dem Führerschein <strong>B96 </strong>kommen Sie weiter. Dann nämlich können Sie mit dem Wohnmobil noch einen leichteren Anhänger führen, bis das Gesamtgewicht des Gespanns von 4,25 t erreicht ist. <strong>Schwieriger wird es, wenn das Reisemobil ein Gewicht über 3,5 t hat, was schnell der Fall ist.</strong> Eine solche Situation erfordert den Lkw-Führerschein Klasse C1. Mit dieser Fahrerlaubnis dürfen Sie Fahrzeuge bis 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht führen. Zusätzlich ist es erlaubt, einen Anhänger bis 750 kg anzukuppeln. Erwerbsvoraussetzungen für C1:</p>
<ul>
<li>Besitz des Führerscheins Klasse B</li>
<li>Eignungsnachweis in Form einer medizinischen Untersuchung mit Sehtest</li>
<li>Erneuerung alle fünf Jahre nach ärztlicher Untersuchung mit Sehtest</li>
</ul>
<p>Freunde richtig großer Wohnmobile, wie sie in Amerika häufig zu sehen sind, werden mit dem Führerschein C1 nicht an das Ziel ihrer Träume kommen. Diese Mobilriesen besitzen meist ein Gewicht jenseits der 7,5 t. In diesem Fall müssen Sie den <strong>Führerschein C für schwere Lkw</strong> ablegen. Diese Klasse besitzt keine Gewichtsbeschränkung nach oben mehr. Allerdings gibt es wie für den C1 Voraussetzungen, diese Fahrerlaubnis erwerben zu können:</p>
<ul>
<li>Mindestalter von 21 Jahren</li>
<li>Besitz des Führerscheins Klasse B</li>
<li>Spezieller Sehtest</li>
<li>Regelmäßige Erneuerung des Führerscheins</li>
</ul>
<h2>EU-weite Regelung</h2>
<p><strong>Deutschland wendet seit der Führerscheinreform 1999 die einheitlich geltenden, europäischen Fahrerlaubnisklassen an.</strong> Zwar gibt es nationale Fahrerlaubnisklassen, die hierzulande gelten, doch die wichtigsten Klassen sind EU-weit geregelt und gelten im gesamten europäischen Ausland. Der Vorteil für den Verbraucher liegt darin, dass der neue Führerschein in Europa zeitlich unbefristet anerkannt ist. Der Inhaber einer deutschen Fahrerlaubnis ist berechtigt, alle EU-Mitgliedstatten mit diesem Dokument zu bereisen. Selbst, wenn er einen längeren Aufenthalt plant, muss er den Führerschein nicht mehr umtauschen.</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ furtaev</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnmobil oder Wohnwagen: Was passt zu mir?</title>
		<link>https://wohnmobile-hannover.de/ratgeber/wohnmobil-oder-wohnwagen-was-passt-zu-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[adminMOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 13:01:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://wohnmobile-hannover.de/?post_type=ratgeber&#038;p=325</guid>

					<description><![CDATA[Unabhängig und flexibel reisen, ohne Zeitdruck und ganz entspannt: Das sind die Gründe, warum sich immer mehr Menschen für einen Campingurlaub entscheiden. Aber nein, nicht mit Zelt, sondern komfortabel mit einer kleinen Wohnung auf Rädern. Wohnmobile und Wohnwagen sind beliebt wie nie, und wer keines von beiden hat, der leiht sich sein fahrbares Urlaubsdomizil aus, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängig und flexibel reisen, ohne Zeitdruck und ganz entspannt: Das sind die Gründe, warum sich immer mehr Menschen für einen Campingurlaub entscheiden. Aber nein, nicht mit Zelt, sondern komfortabel mit einer kleinen Wohnung auf Rädern. <strong>Wohnmobile und Wohnwagen sind beliebt wie nie</strong>, und wer keines von beiden hat, der leiht sich sein fahrbares Urlaubsdomizil aus, um damit sein Traumferienziel zu erreichen.</p>
<p>Wohnwagen ist nicht gleich Wohnmobil. <strong>Es gibt gravierende Unterschiede, die je nach persönlichen Vorlieben wichtige Kriterien bei Kauf oder Verleih sind.</strong> Folgende Auflistung kann eine Entscheidungshilfe sein und Aufschluss darüber geben, welcher Urlaubstyp Sie sind.</p>
<h2>Das spricht für ein Wohnmobil</h2>
<p>Klarer Vorteil eines Reisemobils oder Wohnmobils ist der eigene Motor. Der Fahrer hat Auto und Wohnung dabei, egal, wohin er fährt. <strong>Flexibler reisen als mit dem Wohnmobil geht nicht.</strong> Daher eignet es sich optimal für <strong>Rundreisen</strong> <strong>und längere Länder-Touren</strong>. Da die schwingende Kraft am Heck fehlt, wie durch einen Wohnanhänger, ist das Reisemobil leichter zu manövrieren und zu steuern.</p>
<h3>Innenraum ist Fahrgastraum</h3>
<p><strong>Mit dem Wohnmobil sind Sie schneller unterwegs und kommen zügiger an Ihr Ziel</strong>, gleichzeitig kann der Fahrer jederzeit an geeigneter Stelle halten, wenn er eine Ruhepause benötigt. Schön für Mitreisende: Sie dürfen sich während der Fahrt im Innenraum des Mobils aufhalten und genießen <strong>Komfort und Annehmlichkeiten</strong> dieser kleinen Wohnung, zum Beispiel bei einem Karten- oder Gesellschaftsspiel. Selbstverständlich gesichert durch einen Gurt.</p>
<h3>Komfortable Ausstattung</h3>
<p>Je nach Größe verfügt ein Wohnmobil über <strong>viel Stauraum und eine umfangreiche Ausstattung</strong>. Dadurch sind die Urlauber auf Reisen <strong>flexibel und unabhängig</strong> und verfügen über den Komfort einer kleinen Wohnung. Frischwasser und Abwassertanks sind fester Bestandteil des Fahrzeugs. Die <strong>Stromversorgung i</strong>st automatisch gewährleistet, da sie über den Akku des Wohnmobils erfolgt.</p>
<p>Der hohe Komfort gilt sowohl für die Fahrt als auch für den Aufenthalt auf dem Campingplatz. Dieser Vorteil macht sich bei schlechtem Wetter schnell bezahlt. In einem Wohnmobil ist es aufgrund des <strong>großzügigen Platzangebots</strong> kaum ein Problem, einige Regentage bequem zu überbrücken. Für ein Wohnmobil genügt in der Regel die <strong>Führerschein Klasse B</strong>, im Gegensatz zum Wohnwagen. Hier ist unter Umständen die Führerschein Klasse BE erforderlich.</p>
<h3>Die Vorteile „Wohnmobil“ auf einen Blick:</h3>
<ul>
<li>Hohe Flexibilität und Spontanität</li>
<li>Fahrzeug und Ferienunterkunft in einem</li>
<li>Aufenthalt während der Fahrt im Wohnraum (Voraussetzung ist die Sicherung durch Gurt)</li>
<li>In der Regel Führerschein Klasse B</li>
<li>Optimal für Rundreisen</li>
</ul>
<h2>Das spricht für einen Wohnwagen</h2>
<p>Ein Wohnwagen ist ein zur Ferienunterkunft ausgebauter Anhänger, den Sie <strong>unabhängig vom Fahrzeug abstellen </strong>können. Gleichzeitig bietet er die Gelegenheit, Fahrpausen zur Erholung für einen kürzeren Zeitraum zu nutzen. Für diese Dauer darf der Reisende Fahrzeug und Caravan auf Parkplätzen oder ähnlichem parken. Nicht zu unterschätzen ist der Faktor Stauraum: <strong>Da Fahrzeug und Wohnanhänger beladen werden können, verfügen die Reisenden über die Möglichkeit, mehr Gepäck mit in den Urlaub zu nehmen. </strong>Der Wohnwagen selbst bleibt geräumig und luftig, da ein Großteil der Utensilien im Kofferraum des Fahrzeugs untergebracht ist.</p>
<h3>Fester Standort als Ausgangspunkt</h3>
<p>Wer mit dem Wohnwagen verreist, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Reisenden haben ihre Ferienunterkunft als Fixpunkt am gewünschten Zielort, zum Beispiel einem Campingplatz, und sind vor Ort gleichzeitig flexibel mit ihrem Pkw unterwegs. Parkplatzsuche, dichter Verkehr oder enge Gassen sind kaum ein Problem. Ausflüge ins Umland sind damit komfortabel machbar, ohne die Nerven unnötig zu strapazieren. Damit eignet sich der Caravan <strong>optimal für Standortreisen</strong>, bei denen ein bestimmtes Ziel angesteuert wird und von dort aus Unternehmungen mit dem Pkw starten. Möchte ein Familienmitglied lieber am Urlaubsort bleiben, ist das problemlos umsetzbar.</p>
<h3>Günstiger Unterhalt</h3>
<p>Die <strong>Anschaffungskosten </strong>eines Wohnwagens sind wesentlich niedriger als die eines Wohnmobils. Das ist ein zentraler Vorteil des Wohnwagens. Und nicht nur das: Die <strong>laufenden Betriebskosten</strong> fallen deutlich geringer aus, da der Caravan keine eigene Motorisierung hat, die regelmäßig inspiziert werden muss. Dementsprechend fällt die Abgasuntersuchung weg. Das macht den Hänger <strong>wartungsarm, pflegeleicht und relativ kostengünstig</strong>.</p>
<h3>Die Vorteile auf einen Blick:</h3>
<ul>
<li>Verhältnismäßig niedrige Kosten in der Anschaffung</li>
<li>Günstig in Unterhalt und Wartung</li>
<li>Weniger Versicherungen</li>
<li>Hohe Flexibilität am Zielort durch den eigenen Pkw</li>
<li>Erweiterter Stauraum für Gepäck durch den Kofferraum des Fahrzeugs</li>
<li>Ideal für Familien</li>
</ul>
<h2>Die richtige Wahl ist Typsache</h2>
<p><strong>Wohnmobil oder Wohnwagen? Eine jede Variante hat ihre Vorzüge.</strong> Wer gerne auf gut bewachten Campingplätzen Ferien mit der Familie macht und von dort aus gerne Ausflüge unternimmt, der ist sicherlich mit einem Caravan gut beraten. Sind Sie eher spontan in An- und Abreise, möchten Länder erkunden oder fernere Ziele bereisen, dann werden Sie mit einem Wohnmobil glücklich.</p>
<p>Vor einem Kauf lohnt es sich, Wohnwagen oder Wohnmobil für den Urlaub zu mieten. Damit erhalten Interessenten einen guten Einblick, wie sich damit reisen lässt.</p>
<p><em>Bildcredit: depositphotos.com/ ArturVerkhovetskiy</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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